Vollautomatisches Handelssystem

Paris meine Moneybitch Tag 13 – seit 9 Tagen keine Verluste!

vollautomatisches Handelssytem

Wird Zeit für eine neues Update über das treiben von Paris an der Forex 🙂 

Insgesamt habe ich mich daran gewöhnt, dass es da etwas gibt, dass jeden Tag jede Stunde jede Sekunde für mich an den Forex Märkten dieser Welt aktiv ist. Morgens kurzer Blick auf den Kontoauszug (bekomme ich immer Nachts per Mail vom Vortag) und wieder wurden knapp 50 EUR verdient. Ohne das ich mich überhaupt auch nur 1 Sekunde gekümmert habe.

Es ist schon erstaunlich, habe ich die ersten Tage noch mehrmals am Tag geprüft ob das Ding auch wirklich läuft und ob mein Geld schon komplett vernicht wurde. Reicht es nun nur noch den Kontoauszug anzusehen. 

  • Profit +44,67 CHECK
  • P/L 4 Positionen alle Paare offen CHECK
  • 1.826,46 EUR Kontostand CHECK

vom größten Kritiker zum Werbeträger…und ich will doch gar keine Werbung auf dieser Seite machen, aber irgendwie begeistert mich Paris immer mehr und ich beschäftige mich langsam wirklich mit dem Gedanken einen Expert Advisor immer im Hintergrund laufen zu lassen. Einzig die Möglichkeit eines totalen Verlust lässt mich aktuell noch zweifeln, bzw. lässt mein Kopf an einer Strategie arbeiten, das Risiko zu begrenzen.

Wie kann ich das Risiko also steuern, wenn ich Paris Tag und Nacht ohne Aufsicht laufen lasse? 

Ganz einfach, da es keine Nachschusspflicht mehr gibt, werde ich das Depot entsprecht klein Kapitalisiert halten! Gerade so, dass ein DrawDown dieses eben nicht in Schwierigkeiten bringt, also der normale Handel innerhalb der Toleranz des System muss immer gewährleistet sein. Ich würde mir jeden Monat die Gewinne (so es denn welche gibt) auszahlen lassen.

Aktuell gehe ich davon aus dass bei 0,01 Standard Trade Eröffnung ein Depot von ca. 1500 EUR reichen. Der zu erwartende Gewinn pro Tag liegt bei aktuell 12 EUR – steigend!  Maximal sind etwa 40-50 EUR am Tag zu erwarten wenn die DrwaDowns sich in Grenzen halten. 

Alternativ wird der Gewinn reinvestiert und die Positionen langsam aber sicher vergrößert, bis zum 10fachen der aktuellen Größe. Mit dann ca. 20k und Tagesergebnissen von 120 EUR steigend. Lässt sich dann nach aktuellen Stand ein schönes zusätzliches „passives Einkommen“ generieren. 

Egal wie, wichtig ist meiner Meinung nach, das Konto zu separieren und das maximal das Deptovermögen Systembedingt geschrottet werden kann. Hmmm Nach haben wir ca. 55 Handelstage um eine größeren Blick auf das Spektrum Expert Advisor zu bekommen!

   

 

 

 

5 Gedanken zu „Paris meine Moneybitch Tag 13 – seit 9 Tagen keine Verluste!

  1. Hallo Axe,

    ich folge Deiner Seite seit ein paar Monaten. Tolle Sache bisher. Schade nur, dass Du den Reportingzyklus auf wöchentlich umgestellt hast. Die tägliche Lektüre war immer ein Highlight für mich. Andererseits kann ich es verstehen, da es natürlich viel Arbeit macht, täglich dran zu bleiben.
    Besonders freut mich, dass Du jetzt auch mal einen EA ausprobierst. Ich benutze die schon seit Jahren. Lass Dir aber sagen, dass Algorithmen eigentlich doof sind. Passiert irgendetwas, was in den Parametern des EA nicht vorgesehen ist, knallt es meist richtig! Von daher ist die Idee, die Kapitalisierung niedrig zu halten, meiner Meinung nach genau richtig. Wo und von wem hast Du den EA denn bekommen?

    VG
    Christopher aus Essen

    1. Hallo Christopher,
      das geht runter wie Öl…vielen Dank für die lobenden Worte! Bezüglich der Umstellung von täglich auf wöchentliche Berichte ist es so, dass viele Leser mir mitgeteilt haben, dass sie von der Zahlenflut erschlagen sind und daher nur den Monatsbericht lesen. Für mich ein Kompromiss es nun als wöchentlichen Bericht mit Tages aktuellen „KeyFacts“ darzustellen. Für mich ist es mit Wochenberichten natürlich deutlich entspannter, ja schon fast langweilig 🙂

      Den EA durfte ich Aufgrund einer Initiative „Daytrading Test Offensive“ testen. Ich habe mich für diesen EA beworben und habe eines von 30 Testpaketen erhalten. Ich glaube es gibt sogar noch ein paar Pakete?! Die Gefahr sehe ich halt auch, der EA ist einfach ohne Risikobegrenzung unterwegs und somit kann es halt sein, dass morgens auf dem Kto.auszug plötzlich 0,00 EUR steht. Cool ist es trotzdem und wenn die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenario gegen null geht, oder der EA bisdahin das Vermögen um 300% gesteigert hat, dann ist es für durchaus interessant. Wie Du hier ja mitbekommen hast, habe ich keine Angst vor Verlust, nur muss dieser in ein gewisses Regelwerk passen und „prognostizierbar“ sein.

      Vielleicht teils Du hier ja mal deine Erfahrungen hier über EA? Bei mir ist es wie letztes Jahr mit Optionen, ich habe mich vorher nie mit dem Thema beschäftigt, nach ausgiebigen Selbstversuchen, diese aber für gut befunden 😉

      In diesem Sinne würde mich freuen von Dir zu lesen,

      beste Grüße und einen schönen 2.Advent

  2. Hallo Axe,

    ich beschäftige mich schon seit langem mit dem Thema EAs und – davon abgeleitet – auch mit dem Thema „Social Trading“. Ich finde Deinen Einsatz zwar sehr beeindruckend, möchte aber selbst die ganze Arbeit nicht haben. Denn es heisst ja nicht ohne Grund „passives“ Einkommen, gell? 🙂

    Aber Spaß beiseite, es ist mit den EAs wie mit allen anderen Dingen an der Börse: den „heiligen Gral“ gibt es nicht. Um es mal mit einem weisen Börsenmenschen zu sagen: „There is no free lunch…“ Mir ist bei den zahlreichen Tests verschiedener EAs aufgefallen, dass diese sich hervorragend dazu eignen, die Emotionen, die mir persönlich beim Traden immer in den Weg kommen aus der Gleichung heraus zu nehmen. Es langt in der Tat, den EA und seine Resultate auf täglicher oder sogar wöchentlicher Basis zu „managen“. Je nach Parametern, Risiko und Ertrag eben.
    ABER: Darin liegt auch eine besondere Tücke. Denn wenn an den Märkten irgendetwas geschieht, was in der Konzeption und Optimierung des Algorithmus so nicht vorgesehen war, stört sich Kollege Computer daran überhaupt nicht. Der handelt weiter seinen Streifen runter. Auch im Schlechten. Daher ist es m.E. doch wieder notwendig, die Entwicklung im Auge zu behalten und den EA von vorneherein mit einigen „Sicherheitsnetzen“ auszustatten. Damit meine ich so etwas wie „stoppe den Handel automatisch und schließe alle offenen Positionen, wenn das Kapital um mehr als 20% sinkt…“ oder so ähnlich. Da ist man ja frei in seinen persönlichen Überlegungen. Damit einhergehend bemerkt der aufmerksame Leser aber auch sogleich, dass es einiger Programmierkenntnisse bedarf, um solche komplexeren Algorithmen in einen EA zu packen. Da ich diese nicht habe, bin ich dann zum Social Trading gewechselt. Da kann solche Überlegungen ganz einfach so als Regeln eingeben.

    VG
    Christopher

  3. Hallo ihr beiden,

    Ich würde mich auch auf einen Austausch von solchen Dingen freuen.
    Habe da auch was an der Angel, was ich gerade teste.

    Axe, vielleicht können wir uns auf Facebook mal darüber austauschen?

    mfG Chri

  4. Moin Moin zusammen,
    Ich bin da ja wie Christopher, die komplette Niete was das Programmieren anbelangt. Auch wenn die Regelwerke eine gewisse Toleranz zulassen, fehlt mir der Glaube, dass ein EA wirklich das immer so umsetzt wie ich es letztendlich hemdsärmlig erledige. Interessant finde ich es nur, wie in diesem Fall wenn das Ding Märkte beackert, welche ich sonst gar nicht beobachten würde und dann dabei auch noch Geld verdient. Müssen gar nicht riesige Summen sein, aber so wie der aktuelle Test ein paar EUR am Tag bei sehr überschaubaren Risiko finde ich schon sexy. Also klar melde Dich gern über FB. Gern auch über den privaten Account.
    Beste Grüße aus dem tief verschneiten (3cm) Hamburg 🙂

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